Nach der mehr als verdienten und noch schmeichelhaften Niederlage im Rostocker Ostseestadion bleibt nicht viel Zeit um durchzuatmen.  Bereits am Dienstagabend bietet sich der neufoirmierten Löwenelf im heimischen Rund die Chance,  gegen den FSV Zwickau die Schmach von Rostock vergessen zu lassen. Dazu bedarf es indes  einer enormen Leistungssteigerung. Man darf hinten nicht so offen sein , muss die vielen Fehlpässe im Aufbauspiel vermeiden, und muss endlich konsequent in die Endzone des Gegners kommen , um die sich bietenden Chancen zu nutzen.  Es war klar das Rückschläge kommen werden , aber die Art und Weise der Niederlage von Rostock  war mehr als ernüchternd.  Aufsichtsrat und Geschäftsführer müssen schnell Gelder freigeben,  damit Marc Arnold den Kader besonders offensiv verstärken kann. Das Ziel der Vereinsführung mit dem Aufstieg setzt die Truppe brutal unter Druck. Zudem ist auch eine völlig zerstrittene Fanszene zu beobachten  Es scheint mittlerweile drei Lager zu geben. Die Einen weinen noch immer dem Extrainer und Spielern hinterher , die anderen stehen völlig hinter dem Neubeginn, und die Dritten verehren TL und Co nach wie vor, wissen aber das eine Trennung schon zur Winterpause dringend hätte erfolgen müssen , um den Worstcase zu vermeiden und wollen auch das Wohl der Eintracht. Alles das ist Gift für den neuen Trainer mit seiner komplett  neuformierten  blutjungen Truppe. .Hier muss schnellstmöglich wieder Geschlossenheit in Eintracht herrschen. Man muss bedingungslos hinter der Truppe stehen. Siege sind dazu das beste Mittel.Schön wenn der erste Dreier gegen die Gäste aus Sachsen kommen würde.

© volkswagenloewen.de 2004-2013