5:2 Erfolg über die Würzburger Kickers durch Treffer von Nick Proschwitz(2) , Robin Becker , Marcel Bär und Martin 

Kobylanski in einem Spiel , das die Zuschauer in Summe mehr als erfreute. Eintracht muss sich vorwerfen lassen die frühe

Führung bei der Überlegenheit nicht weiter ausgebaut zu haben. So brachte man den Gegner ins Spiel ,l und geriet durch zwei

Blackouts in der Defensive in Rückstand,  wobei vor allem Treffer Nummer 2 ne richtige Slapsticknummer war . Junge , Junge 

Niko Kijewski. Aber diese Truppe lebt,  glaubt an sich und kam zum Ausgleich kurz vor der  Halbzeit. Wie herrlich war dieser 

Treffer rausgespielt. Mit Danilo Wiebe ist Eintracht ein sehr guter Griff gelungen .Welch feiner Fußballer dieser Junge ist.

Wie Preußen Münster diesen Jungen abgeben konnte, wird ihr großes Geheimnis bleiben. Wir dürfen uns freuen. 

Psychologisch wichtig war der Führungstreffer kurz nach Wiederbeginn. Damit brach man den Kickers Moral und Willen.

Eintracht spielte herrlich 2 weitere Treffer heraus. Die Schwächen in Halbzeit 1 in der Defensive seien verziehen, da wird man

weiter an sich arbeiteten. Aber das Offensivspiel war teilweise zum Zungeschnalzen. Das und die tolle Moral der Truppe

lassen  Großes erhoffen. Eintracht macht wieder Spaß. Es gilt indes weiter von Spiel zu Spiel zu denken .Es wächst  etwas 

zusammen in der altehrwürdigen Mutterstadt des deutschen Fußballs...

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