Ein weiterer Schritt nach vorn. Eintracht besiegt durch  Tore Merveille Biankadis und Niko Kijewskis den FCK  mit 2:0.

Das sorgte nach langer Durststrecke für ein wenig Aufatmen. Trainer Antwerpen brachte für die fehlenden Bär, Nehrig und Kessel mit Pfitzner, Proschwitz und Ziegele, gegenüber der Partie beim  MSV, 3 Neue ins Team und ließ die Truppe im 4-4-2 agieren.

Eine druckvolle und  beherzte Halbzeit 1 sorgte für die 2:0 Führung zur Halbzeit , obwohl der FCK auch hier schon die spielerisch bessere Mannschaft war.

In Halbzeit 2 ging nicht mehr viel , der FCK machte mächtig Druck,  ohne das man indes das Gefühl hatte es könnte was passieren. Es kam doch wenig Zwingendes auf das von Jasmin Fejzic gut gehütete Eintrachtor. Man sollte der Mannschaft diese zweite Halbzeit verzeihen, man wollte den Sieg einfach nicht mehr verspielen.

Im Moment zählt nur das Erfolgserlebnis um die Köpfe wieder freizubekommen und Sicherheit sowie Selbstbewusstsein zu erlangen. Aus einer homogenen Truppe gilt es vielleicht Burmeister , Feigenspan , Pfitze und den unermüdlichen Patrick Kammerbauer hervorzuheben.

So darf es gerne weitergehen, zumal sich bei der kommenden Aufgabe bei den Würzburger Kickers die Personalsituation wieder entspannen wird, da Nehrig, Bär, Kessel und wohl auch Danilo Wiebe wieder zur Verfügung stehen werden.

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