Spielberichte

Der Sieger beim Unentschieden: Martin

Weise Vorhersage tritt ein, erster Treffer von Valsvik für den BTSV

In einer besonders spielerisch  mäßigen Partie trennten sich Dynamo Dresden und Eintracht Braunschweig letztendlich verdient 1:1. Die Führung der Gastgeber durch Möschl in der 12. Minute glich Gustav Valsvik in der 60. Minute vor über 29.000 Zuschauern, davon knapp 1.500 Eintracht-Fans aus.

Im Vergleich zum letzten Auswärtsspiel in Duisburg konnte man der Mannschaft in Dresden den Willen etwas zu reißen absolut nicht absprechen. Spiegelbild des verspäteten Anpfiffs (Hut ab, dass mal an die Fans gedacht wurde, die teilweise schwierige Anreisen hatten) war der Start der Eintracht in die Party. Da war nichts und der Rückstand gegen nicht gerade gute Dresdner war nicht ganz unverdient. Nach etwa einer halben Stunde fing es an besser zu laufen und die zweite Halbzeit sah dann die Eintracht verbessert und besser als den Gegner. In der 60. Minute der verdiente Ausgleich durch einen Kopfball von Gustav Valsvik nach einer Ecke von Khelifi. Allerdings war die Ecke auch das einzig Positive was es von Khelifi zu berichten gibt, der zu Recht ausgewechselt wurde. Ganz anders Samson, der aktuell aus der Mannschaft nicht wegzudenken ist. Bester Mann auf dem Platz. Zum Ende war sogar der Sieg möglich, aber Manni kriegt die Murmel einfach nicht über die Torlinie. Das Experiment mit Yildirim als Mittelstürmer darf übrigens als gescheitert angesehen werden, was aber niemanden verwundern sollte. Mit den zuletzt gezeigten kämpferischen Leistungen sollten wir mit der Abstiegsregion nicht zu tun bekommen, Angesichts der spielerischen Magerkost verbietet sich aber ein Blick in die obere Tabellenregion.

 

Die Volkswagenlöwen sind seit langer Zeit wieder mit einem großen Bus zu einer Auswärtspartie gefahren. War richtig klasse und wir waren super in der Zeit. Keiner war aber wegen der Spielverlegung sauer. Unser Präsi Uwe hatte alles gut vorbereitet und im Griff. Angesichts des Wetters und der damit verbundenen Kälte war die von ihm mitgebrachte und ausgegebene Suppe die ideale Stärkung für alle Mitreisenden. Den Vogel schoss aber unser Hellseher Martin ab. Mit festervÜberzeugung verkündete er im Bus, dass heute Valsvik sein erstes Tor für Eintracht erzielen wird und das per Kopf. Kann sich sicher jeder vorstellen, dass er die Rückfahrt als Grinsefix von Dresden nach Braunschweig verbrachte. Während aus der Heimat die Meldungen von Kanone recht dünn ausfielen, hat unser Hecke das Spiel durchkommentiert. Mensch, Junge, haben wir doch auch gesehen und zwar genauso. Trotzdem einen Dank an den Sky-Gucker, wir haben schmunzeln können.

 

Der Sieger beim Unentschieden: Martin

Weise Vorhersage tritt ein, erster Treffer von Valsvik für den BTSV

In einer besonders spielerisch  mäßigen Partie trennten sich Dynamo Dresden und Eintracht Braunschweig letztendlich verdient 1:1. Die Führung der Gastgeber durch Möschl in der 12. Minute glich Gustav Valsvik in der 60. Minute vor über 29.000 Zuschauern, davon knapp 1.500 Eintracht-Fans aus.

Im Vergleich zum letzten Auswärtsspiel in Duisburg konnte man der Mannschaft in Dresden den Willen etwas zu reißen absolut nicht absprechen. Spiegelbild des verspäteten Anpfiffs (Hut ab, dass mal an die Fans gedacht wurde, die teilweise schwierige Anreisen hatten) war der Start der Eintracht in die Party. Da war nichts und der Rückstand gegen nicht gerade gute Dresdner war nicht ganz unverdient. Nach etwa einer halben Stunde fing es an besser zu laufen und die zweite Halbzeit sah dann die Eintracht verbessert und besser als den Gegner. In der 60. Minute der verdiente Ausgleich durch einen Kopfball von Gustav Valsvik nach einer Ecke von Khelifi. Allerdings war die Ecke auch das einzig Positive was es von Khelifi zu berichten gibt, der zu Recht ausgewechselt wurde. Ganz anders Samson, der aktuell aus der Mannschaft nicht wegzudenken ist. Bester Mann auf dem Platz. Zum Ende war sogar der Sieg möglich, aber Manni kriegt die Murmel einfach nicht über die Torlinie. Das Experiment mit Yildirim als Mittelstürmer darf übrigens als gescheitert angesehen werden, was aber niemanden verwundern sollte. Mit den zuletzt gezeigten kämpferischen Leistungen sollten wir mit der Abstiegsregion nicht zu tun bekommen, Angesichts der spielerischen Magerkost verbietet sich aber ein Blick in die obere Tabellenregion.

 

Die Volkswagenlöwen sind seit langer Zeit wieder mit einem großen Bus zu einer Auswärtspartie gefahren. War richtig klasse und wir waren super in der Zeit. Keiner war aber wegen der Spielverlegung sauer. Unser Präsi Uwe hatte alles gut vorbereitet und im Griff. Angesichts des Wetters und der damit verbundenen Kälte war die von ihm mitgebrachte und ausgegebene Suppe die ideale Stärkung für alle Mitreisenden. Den Vogel schoss aber unser Hellseher Martin ab. Mit festervÜberzeugung verkündete er im Bus, dass heute Valsvik sein erstes Tor für Eintracht erzielen wird und das per Kopf. Kann sich sicher jeder vorstellen, dass er die Rückfahrt als Grinsefix von Dresden nach Braunschweig verbrachte. Während aus der Heimat die Meldungen von Kanone recht dünn ausfielen, hat unser Hecke das Spiel durchkommentiert. Mensch, Junge, haben wir doch auch gesehen und zwar genauso. Trotzdem einen Dank an den Sky-Gucker, wir haben schmunzeln können.

Eine Nachlese von den "Gestrandeten"

 20.12 Uhr Altstadt-Pub in Brandenburg. Wir betreten den Laden und sehen postwendend das 1:0 für Union. Lautes Gelächter setzte bei uns Eintracht Fans ein, unter dem Motto, wenn es läuft dann läufts.

 

Was war geschehen? 15.00 Uhr Abfahrt Heinrichsplatz Helmstedt, nicht unweit des Amtssitzes des Bürgermeisters der Kornstraße. Es wurde reichlich Verpflegung, Bier, Mettbrötchen eingeladen. Nach heutiger Erkenntnis…es kann nie genug Bier eingeladen werden. Mit rasender Geschwindigkeit nähern wir uns der Autobahn. Ein Handy  klingelt, unser Präsi Uwe geht ran: „Hallo…… Haaaalllo…… Halllllllllloooooo, Christel bist du es“? 10 Minuten später, „Haaaallllooooooo…., Christel, JA,  wir wissen es schon Christel, uns kann kein Stau aufhalten, haben ja genug Bier und Mettbrötchen mit“. Gegen 16:00 Uhr, nur noch 106 km vom Endziel entfernt. 18:53 Uhr nur noch 104 km entfernt. Mangels Bier, versuchen wir händeringend, auf der Autobahn stehend, unsere Eintrittskarten zu Dumpingpreisen für Dosenbier oder 2,00 Euro an den Mann zu bringen.

Union- Eintracht  Flutlicht, Freitagabend, immer wieder ein Erlebnis vom Feinsten. 21200 Zuschauer sahen ein kämpferisch-spannendes spiel, was gerecht 1-1 endete. (Hedlund für Union und  Nyman für Eintracht trafen)

Von den rd. 2000 an Eintracht Fans verkauften Karten konnten nur ca. 1400 in Berlin anwesend sein. Der Rest stand auf der Autobahn bei Wollin im Stau und sahen es ev. in einer Kneipe bei Brandenburg. Es war auch für uns schwierig nach Berlin zu kommen. Über Landstraßen trafen wir um 18.35 am Stadion ein. Zum Glück begann das Spiel 30 Min. später.

Genau diese ersten 30 Min. spielte Eintracht sehr gut, auch wenn Torgelegenheiten kaum zu Stande kamen. Aber Manni etwas über links und hinter Nyman dann Hernandez, da brauchte Union lange Zeit um in Spiel zu kommen. Die letzten 10 Min. der ersten Halbzeit wurde mit Glück dann von uns überstanden.  Boland, Samson und Reichel taten sich da hervor. Auch Manni mit seiner Schnelligkeit zeigte oft, was noch kommen kann von einem 20 jährigen.

Dann nach Zuckerpass von Polter 1-0 für Union durch Hedlund, aber das steckte Eintracht gut weg und wurde zunehmend stärker. Nach Einzelleistung von Khelifi und Querpass auf Nyman und es stand 1:1. Dann folgte eine Phase wo beide die Möglichkeit zum Siegtreffer hatten, wobei erst Manni die größten Dinger hatte, aber auch etwas Pech im Abschluß hatte. Hoffentlich trifft er bald. In der Nachspielzeit etwas mehr Mut zum Abschluß und das Ding wäre mit nem 3er gelutscht gewesen. Aber es scheint wieder etwas aufwärts zu gehen. In Punkto Spielwitz und erfassen der Situationen mit Antrittsschnelligkeit, das sind dinge, die erarbeitet werden müssen in den nächsten Wochen.

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