Spielberichte

Ca. 400 mitgereiste Eintracht Fans sahen bei strömenden Regen eine starke kämpferische Leistung der Löwen.

Bereits nach 5 Minuten konnten wir zum ersten mal jubeln, als sich der KSC Torwart den Ball ins eigene Netz faustete.

Danach hatte Eintracht zwei weitere hochkarätige Chancen durch Christopher Nyman die aber leider nicht zum Torerfolg 

führten.

Der  KSC brauchte ca. 30 Minuten um ins Spiel zu kommen , einen Freistoß von Lorenz holte Engelhardt mit einer phantastischen Parade aus dem linken Torwinkel und einmal rettete Fürstner auf der Torlinie für seinen geschlagenen Torwart auf der Linie.

 

Die zweite Spielhälfte begann dann nicht gut für unsere Mannschaft. Bulut, ansonsten mit einer starken läuferischen Leistung, 

vertändelte den Ball am eigenen Strafraum und wusste sich nur mit einem Foul zu helfen. Den fälligen Freistoß verwandelte Warnizek

unhaltbar für Engelhardt zum 1:1.

 

Danach drehte der KSC richtig auf, aber die Eintracht hielt dagegen. Entlastung gab es kaum noch, nur einmal musste der KSC Keeper noch eingreifen, ansonsten kam es zum Belagerungszustand im und um den Eintracht Strafraum.

Was der KSC aber auch anstellte immer wieder konnte ein blaugelber retten. Nur einmal hatte man Glück als wiederum Warnizek mit einem Schuss aus gut 25 Metern die Latte traf und Mello im Tor mit einer super Reaktion den Nachschuss von Pourie hielt.

 

Am Ende ein nicht unverdienter Punkt beim bis dahin führenden der Tabelle.

Auf dieser Leistung kann man aufbauen, obwohl jeder weis, das es noch sehr viel mehr braucht um in der Rückrunde den drohenden Abstieg zu vermeiden.

 

Bis zum Heimspiel am 27. Januar gegen Hansa Rostock liegt noch viel Arbeit vor den Löwen.

Allen erst einmal ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreicheres Fussballjahr 2019!

 

Obwohl verdient mit 1-0 in Cottbus gewonnen, muss man sagen, wer jetzt an die Wende glaubt, sollte ganz schnell zurück denken. Beim 1-2 im Pokal gegen Hertha oder dem 2-0 gegen Jena, glaubten alle, es geht vorwärts. Leider nein. Darum, es waren 75 gute Min., wo nur mehr Tore für uns fehlten, aber 75 Min. war man doch der Meinung, es geht doch. Die rd. 6500 Zuschauer sahen endlich mal einen BTSV, der versuchte, mit aller Macht den 3er einzufahren. Jetzt warten wir einfach das Spiel beim KSC ab, dann sehen wir, ob das Selbstbewusst sein zurück kommt. Es war nur ein Lebenszeichen, mehr noch nicht.

Zum Jahresende stehen 2 Auswärtsspiele an. Erst Cottbus, dann der Karlsruher SC. Sollte man die Punkte per Post hinschicken? Aber dann gäbe es ja 0-5 Tore, also fahrt hin, vielleicht gibt es ja weniger Gegentore. An Wunder glaube ich selbst an Weihnachten nicht mehr. Die Leistungen sind so bescheiden, das man an ein wunder nicht glauben kann. Darum AUCH GLEICH BEIDE SPIELE  ALS VORBERICHT:

Cottbus  wird uns mit Pele Wollitz bis zur 90. Min. an Kampfkraft und Laufbereitschaft überlegen sein, da was zu holen, ist schon immer schwer gewesen. 

In Karlsruhe hängen eh die Trauben hoch. Unvergesslich das 0:7 und die damalige Leistung. Das kann wieder passieren.

Hoffentlich findet A. Schubert die richtigen Leute, die noch etwas Löwenblut haben, allein mir fehlt der Glaube.

Mal schauen, wer von uns vor Ort ist um einen objektiven Bericht abgibt.

Allen ein frohes Weihnachtsfest und rutscht gut aus dem Seuchenjahr 2018

Man kann das so langsam mit den Remis vergessen. (s. letztes Jahr)Nur mit Siegen kommen wir da unten heraus. Wenn wir nicht ganz schnell unsere Tormöglichkeiten nutzen und treffen, dann gehen die Lichter bald aus. Uerdingen mit ihrer Truppe und einem großen Sponsor im Hintergrund will so schnell wie möglich wieder dahin, wo man vor Jahrzehnten schon mal war, ganz nach oben. Im Augenblick passt es aber da auch nicht und es läuft nicht rund. Wenn es uns gelingt mal im Mittelfeld mehr Bewegung zu bekommen und gefährlich über außen kommen, dann ist ein Sieg drin. Aber unsere Abwehr muß auch mal mit der nötigen Konzentration an ihre Aufgaben gehen und endlich in den Zweikämpfen zeigen , wo es lang geht. Es ist Zeit für ein Spiel, hinten zu Null.

Zwar gelang der erste Punktgewinn unter A. Schubert, aber was soll er auch machen, aus Sch...e kann man kein Gold machen. Da werden die besten Möglichkeiten verstolpert, wird sich ein Knoten in die Beine gespielt, fällt man hin oder versucht auf der Torlinie Doppelpass zu spielen. Keiner wagt mal aus 25m ab zu ziehen oder schiebt die Verantwortung weiter. Man muß gegen so eine Gurkentruppe wie Großaspach wirklich mit 3-4 Toren unterschied gewinnen, aber nein, man muß froh sein, das mit Hofmanns Tor wenigsten ein Punkt geholt wird. so kommt man unten nicht raus. Alle Fortschritte die zu erkennen sind bleiben durch viele techn Fehler und fehlendem Tempo auf der Strecke. Bei uns dauert es einfach viel zu lange, bis der Gedanke vom Kopf bis zum Fuß wandert. Es ist schlicht weg zum verzweifeln, was zum Teil an Fehlern passiert. Ob das Drucksituation ist glaube ich kaum. Fehlende Bewegung im Spiel, mal überraschendes im Aufbau, Zweikämpfe 1-1 suchen, es fehlt leider noch sehr viel und der Weg dorthin wird sehr steinig. Man darf den glauben nicht verlieren, darum fahren wir ja auch noch immer zu den Spielen, aber es wird immer enger da unten. Hoffen wir einfach, das uns nach 1 1/2 Jahren der Fussballgott langsam gnädig wird und uns gegen Uerdingen ein Sieg gelingt.

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