Spielberichte

Mit einem gerechten 2-2 trennten sich der KSC und Eintracht im Wildpark bei einem Wettter, wo man nicht vor die Tür geht. Es regnete ununterbrochen, Wind peischte durch den Wildpark und Fussball spielen machte da bestimmt auch keinen Spass. Dazu kam noch kurz vor dem Spiel ein großer Wasserrohrbruch im Stadion, so das die Begegnung kurz vor einer Absage stand. Trotz dieseer Umstände entwickelte sich auf diesen Bodenverhältnissen ein recht flottes Spiel, wobei Eintracht immer wieder über Außen gefährlich war. Boland draf dann zur verdienten Führung, aus rd. 20m,  die bald darauf hin war,  bei einem Handspiel von Ofuso-Ayeh. als  der Schiri auf den Punkt zeigte. Berechtigt aus unserer Sicht. Es ging dann weiter hin und her, wobei der KSC immer über die rechte Angriffsseite gefährlich war. Eintracht versteckte sich nicht und mit etwas Glück hätte man auch in Führung gehen können. Das kam gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Man glaubt es kaum, nach einer Ecke das 2-1 für uns durch Decarliin in der 47. Min. Aber man baute die Führung nicht aus. Als dann Sallahi mit Gelb - Rot vom Platz flog, ahnten alle schon was kommt. Es dauerte 5 Min. und der KSC glich aus, als Reichel kurz vorher das 3-1 vergab. Immer wieder kam der KSC mit 10 Mann gefährlich über die rechte Angriffsseite und ab der 75 Min musste man echt froh sein, das es beim 2-2 blieb. Gerecht, aber es war mehr drin. Mit völlig nassen Klamotten ging es dann Heimwärts und hoffen ma,l das alle ca. 600 Eintracht Fans samt Spieler diese Schietwetter ohne Erkältung überstehen.

Pokal Krimi endet Dank Schiri Sippel nach 120 Min. mit 3-2 für Stuttgart.Fast 2000 Eintracht Fans begeistert von ihrer Mannschaft. Sippel versaut die Braunschweiger Geburtstagsfeier in Stuttgart.

120 Min. gekämpft, gelaufen, gerackert und alles mit techn. Kunststücken, reichten nicht. Am Ende waren die Tore von Baffo und Ademi nicht genug, weil Sippel beim Stand von 2-2 ein Blindentuch vor den Augen hatte. Alle sahen das Foul an Ademi unr der Schiri nicht.

Ich habe lange unsere Mannschaft nicht mehr so kämpfen sehen wie in Stuttgart. Nach der frühen Führung übernaHM DER Vfb ETWAS DIE kONTROLLE DES SPIELS, WAR ABER VORN ZU HARMLOS. DANN ECKE UND VOR DER kISTE STEHT NIEDERMEIER UND NICKT EIN.  Dann Holtmann , aber Kieper VFB hält. Giki auf der anderen Seite Weltklasse hält 11m. 1-1 nach 90 Min. Verlängerung.

Fehler Khelifi ,Flanke VFB, Giki kommt nicht ran, 2-1. Ausgleich Ademi, 2-2. Dann Foul an Ademi 6m vorm Tor, Sippels Pfeife schweigt. Kurz darauf das 3-2 für den VFB. Aus für uns. Toller Kampf wurde leider als kleiner Pissverein wie schon zu Bundesliga Zeiten nicht belohnt. Mund abwischen und Sonntag die Roten Teufel wegputzen. Wir als Fans wissen, was ihr in Stuttgart geleistet habt und werden euch Sonntag zum Sieg treiben.

Nach der regenschlacht in den 9ner Bus und im strömenden Regen gen Braunschweig. 4 Uhr zu Haus und son Hals auf Sippel.

Endlich hat es mal wieder Auswärts geklappt mit 3 Punkten beim SV Sandhausen. Berggreen und Khelifi sorgten in einem Spiel mit leichtem Übergewicht der Eintracht für die Entscheidung. Man hat der Mannschaft angesehen, das es um Widergutmachung  ging. Konzentriert und mit Schwung nach vorn ging es los. Zur Pause hätte man eigentlich führen müssen, doch das holte man dann nach. Wobei die taktische Ausrichtung gut war und der Gegner kaum gefährlich vor unser Tor kam. 2-3 mal , aber das ein Tor daraus fällt, war eigentlich nicht zu erwarten. Bis auf das Ding vor unserem 2-0, hatte man alles im Griff. Vorne hätte man aber auch konzentrierter zu Werke gehen können, dann wäre uns das Hoffen und Bangen rechtzeitig erspart geblieben. Die Aufregung beim 2-0 war allen unverständlich. Wenn der Schiri nicht pfeifft, wird weitergespielt und man bleibt nicht eibfach stehen. Es war kein Foul, der Spieler stand und damit gings weiter und das 2-0 war dann die Folge für das Stehenbleiben der Sandhäuser. Es war kein überragendes Spiel, aber von uns eine Leistung, die uns in Düsseldorf mehr gebracht hätte. Die gut 500 Fans traten dann auch freudig die Heimreise an und um 3 Uhr waren wir wieder in Braunschweig.

Bericht folgt

Schweigeminute und danach schweigen bei uns

Mal wieder eine völlig unnötige Niederlage in Nürnberg

Bereits am Sonntag machten sich ein paar VW Löwen auf den Weg durch ein teilweise verschneites Deutschland nach Nürnberg, um unsere Eintracht zu unterstützen. 

Nach ein bisschen Sightseeing am Sonntag und Montag fanden wir uns bei Temperaturen um 2 Grad am Montagabend pünktlich vor dem Grundig –Stadion ein,  da nach den tragischen Vorkommnissen in Paris und der Absage des Länderspiels in H******r mit aufwendigen Kontrollen zu rechnen war.  Diese fielen meiner Meinung nach jedoch nicht stärker aus als sonst. Dafür stärkten wir uns dann erstmal mit ein paar Heißgetränken, bevor wir unsere Plätze einnahmen. Mit uns befanden sich ca. 500 Braunschweiger im Gästeblock. Montagsspiel eben.

Nach einer Schweigeminute aus schon erwähnten Gründen,  ging das Spiel los. Einen ausführlichen Spielbericht werde ich hier nicht abgeben, das kann man auf den einschlägigen Seiten oder in der Zeitung nachlesen.  Zum Spiel nur so viel:

Leider ist es unserer Eintracht nicht gelungen, eine überlegen geführte Partie in Punkte umzumünzen.  Gut herausgespielte Chancen wurden nicht genutzt, schnelles Spiel über die Flügel kam wegen schlechter Flanken nicht zum Erfolg. Das 1:0 der Nürnberger nach einer schlampigen Abwehrleistung  dann quasi aus dem Nichts. Aber man hatte ja noch die Aufholjagd  in Freiburg im Kopf und ging einigermaßen optimistisch in die 2. Hälfte. Diese Hoffnung wurde dann auch mit Omladics Ausgleichstreffer unterstützt. Ein tolles Tor übrigens, schon wieder eins für die Auswahl „Tor des Monats“. Da uns aber diesmal der Gegner nicht den Gefallen tat, für uns die Tore zu schießen, kam es wie es kommen musste. Mit einer gut einstudierten Eckstoß-Variante (warum können wir das eigentlich nicht?) wurde unsere komplette Abwehr verarscht und  Nürnberg geht in der 84. Minute 2:1 in Führung. Die Einwechselung von Düker und Hvilsom dann viel zu spät. Und so wieder mal ein für uns sehr enttäuschender Spielausgang in Nürnberg.

Einigermaßen angefressen  verließen wir das Stadion und begaben uns in unsere Unterkünfte.  Die Heimreise traten wir dann am Dienstag an und sind alle wohlbehalten wieder zuhause angekommen. Hoffen wir, dass  es gegen Bochum am Freitag besser läuft.

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