Spielberichte

So, nun ist der Auswärtsmarathon der 7 Volkswagenlöwen mit Reutlingen und Freiburg ohne Niederlage zu Ende.

Herrliches Wetter an allen Tagen, dazu Wein und Anderes zur Genüge, vieles gesehen  und vieles niocht gesehen, wie z. B. bei Pokal in Reutlingen als eine Braunschweiger Fangruppe, den Namen nenne ich nicht mehr, meinte 700-800 ERintracht Fans die Sicht zu nehmen. Auch div. Rücksprachen brachten nicht. Alle Fans sahen fast nicht. Eine Frechheit ohne Gleichen und so langsam kommen diese Möchtegern Fans auf eine Stufe mit UB01.

Nach dem klaren 4-o Pokalsieg ging es nach Freiburg und es gelang, was keiner für möglich hielt, ein 2-2 beim Ersten der Tabelle. Es war ein Spiel, das alles hatte, was sich Neutrale vorstellen stellen. Kampf bis zum umfallem, spielerische Leckerbissen  und eine Taktik auf hohem Stand des Fussballs. Warum wir zur Pause 2-0 hinten lagen, konnten keiner Sagen , nicht maL DIE FREIBURGER; WARUM SIE VORNE LAGEN. Tempo war dann nochmal angesagt und wir kamen noch besser reis ins Spiel. Das Eigentor und Khelifis -genialer Streich brachten das 2-2. Dann ging es hin und her und die letzten Min . samt Nachspielzeit waren fasst nicht mehr aus zu halten. Beide wollten den Sieg und warfen alles in die Waagschale. Am Ende nahmen wir seit hundert Jahren mal was aus Freiburg mit. Es war ein echtes Zweitliga Spitzenspiel. Rückstand aufgeholt, Punkt mitgenommen, ruhige Heimfahrt und gegen 23 Uhr war Braunschweig wieder erreicht.

 

Nur die Pokalfee hatte mit unser Eintracht nichts im Sinn. Kurz vor Weihnachten noch 3 Aüswärtsspiele in Folge, Düsseldorf,Sandhausen und Stuttgart. Für Auswärtsfans eine Schei.. Vorweihnachtsgeschenk.

Beim lockeren 4:0 AuswärtsSieg trafen holtmann 2x, Berggreenund Ademi.
Es war eine klare Angelegenheit. In dem einseitigen Spiel ließ Eintracht nichts anbrennen und zog so ins Achtelfinale ein,was rd. 500. 000 Euro bringt. Jetzt ein Heimspiel und nochmal Weiterkommen.

 

Traurige Vorstellung

Gute Stimmung im Bus, sonst nichts gewesen

Hoffnungsvolle Mienen, gute Laune, kühle Getränke, die Tour der VW-Löwen war wieder klasse am Start. Der Umweg über Kassel war da nur Beiwerk.  Einzig die Gestaltung des neuen Busses erzeugte bei der Mehrgenerationentruppe (vom Grundschulkind bis Altersrentner war alles an Bord) die Befürchtung kollektiv an Augenkrebs erkrankt zu sein. Kräftig grüne Kopfstützen mit ebenso grünen Gardinen an den Fenstern.

Also, Ausfälle von Leistungsträgern, neuer Trainer beim Gegner, erfolgloser Gegner, Gräfe als Schiri, schlimme Busgestaltung, da konnte bei diesen Voraussetzungen (Minus und Minus ergibt Plus) nur ein Erfolg rausspringen. Die Tipps drehten sich nur um die Höhe des Auswärtssieges und die Frage ob wir wieder ohne Gegentor bleiben. Um es vorweg zu nehmen, die Tipps für das nächste Auswärtsspiel fielen deutlich weniger emotional aus. Insgesamt war es aber wieder eine tolle Bildungsreise. In vielen Gesprächen konnten wichtige Erkenntnisse gesammelt werden, erwähnt sei nur die Aufklärung über die Vater – Sohn und Mutter – Tochter Tradition bei den Westpeinern.

Super auch die Versorgung durch die erfahrenen Auswärtshasen, die auf der Hinfahrt mit Hochprozentigem die Stimmung befeuerten und auf der Rückfahrt für Halluzinationen (schwere körperliche Angriffe) und anschließenden Schlaf sorgten. Es hat also wieder richtig Spaß gemacht in der großen Truppe.

Ach ja, 11.952 Zuschauer (Spieler nicht mitgerechnet), Endstand 2: 0 (18. Min. Stoppelkamp und 81. Min. Proschwitz), grottiger Kick zweier erbärmlich wirkenden Mannschaften, wobei die Mannschaft mit dem kleinsten Funken Willen gewonnen hat.

Schade für den Fußball, dass es solche Spiele gibt. Kein Tor und keine Punkte wäre die gerechte Bewertung für beide Teams gewesen. Mehr an Kommentar hat dieses Elend nicht verdient.

Handfester Skandal, wer tippt schon auf 1:5 ?

Armes Duisburg, auch der Leidenschaftliche Versuch eines wohl

völlig verwirrten Löwenanhängers, der den MSV zu einen Gegentreffer

(gegen uns!) nach vorne peitschte,  half nichts mehr!

Gegentreffer sind nun einmal gänzlich unerwünscht bei unserer Truppe.

Nur noch ältere Kameraden unter uns  können sich evtl.  noch an solche Erinnern.

Etwa 15.000 tausend der gut 12.500 Anwesenden war spätestens

nach der gelb-roten Karte in der 40min. klar, dass das nicht mehr  passieren wird.

Aber auch das Bewusstsein das TL die wohl passenden (lauten?) Worte in der Kabine gefunden hat.

Die 2.Halbzeit war eine Augenweide! Mann haben unsere Jungs Bock auf`s Tore schießen.

Bole, 2xEmil, Hammer-Reichel und Khelifi, 5:0 ja, ja, ja, solche Auswärtssiege sind schön, ja so Wunderschön.

Nicht ganz unerwähnt sollte auch bleiben das der Frohsinn bei der Bekanntgabe

des jetzigen Tabellenletzen der Bundesliga  auf der Rückfahrt noch zunahm,

Es wurde sogar eine Gedenksekunde abgehalten(ha,ha)

Mit einen 5:0  und Kurvenmutti Christel, die nicht nur Würstchen ,Kekse und allerhand Anekdoten

für uns mit  in Gepäck hatte, war dieser Abend vollends gelungen.

Na, ja, bis vielleicht für den „Einen“ der so einen Schwachsinns- Ergebnistipp abgab.

Jetzt muß am Montag gegen die Kleeblätter aus Fürth der vierblättrige rausgeholt werden, damit endlich : Ich will nur noch Auswärtsspiele sehen, in den Fabelbereich landet. (Sind wir dann durch?)

 

BGG der „Biergermeister“

Der vierte Auswärtssieg in Folge(mit Pokal) und weiter ohne Gegentor, diese Bilanz weist unsere Eintracht nach dem 3-0 Sieg beim FSV Frankfurt auf. Die Weit über 1000 mitgereisten Fans machten vor insge. 5300 Zuschauern das Volksbankstadion zur Heim Spielstätte. Ruhig,abgeklärt,sachlich im Spielaufbau, keine Hektik,breite Brust und warten auf Fehler vom Gegner, das alles zeichnete unsere Elf aus. Immer im richtigen Moment fielen die Tore.

War das eine Willensleistung von Berggrenn, wie er sich durchsetzte und Reichel den Ball auflegte, Klasse. 0-1  43.Min. Holtmann setzte sich ebenfals stark durch und mit links Abschluß 0-2.70. Min. Ganz stark Holtmann über links- Flanke,Boland mit rechts 84.Min. 0-3, der Drops war gelutscht. Bis auf die Rote Karte gegen Omladic (Tätlichkeiut) gab es nichts negatives über das Spiel zu berichten. Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit Auswechselungen zum richtigen Zeitpunkt dazu eine junge Mannschaft mit Siegeswillen, Fußballherz was willst du mehr, so kann es bitteschön weitergehen.

 

 

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