Vorberichte

Es geht dahin, wo wir schon derbe Klatschen bekommen haben , aber auch wichtige Siege eingefahren haben, wie das 3-1 im Aufstiegsjahr. Der Weg nach oben ist schwer, wie man an den Treppen im Wildpark sehen kann. Aber wir sollten mittler weile so gestärkt sein, das wir dieses schwere SB ereich seit Wochen unheimlioch zugelegt haben. Ständiges Wechseln der Positionen im Mittelfeld und Sturm bereitet vielen großen Kummer. Hier wird TL bestimmt alle richtig einstellen und mit aller Macht versuchen, einen weiteren Auswärtssieg beim starken KSC ein zu fahren. An Unterstützung dürfte es nicht fehlen, trotz der 500km bis dahin. Hoffen wir, das wir uns oben festbeissen.

Noch nie gegen den FSV verloren, Ademi und Kruppke hatten beim letzen Spiel gegen den SFV getroffen!  Leider hat der SFV diese Saison zu Hause noch nicht gewonnen, dass riecht nach Trendwende….

Wenn wir gegen einen Gegner spielen der eine Negativserie zu beenden hat, dann sind wir ja gerne hilfreich um diese zu Beenden. Aber halt, wir sind in der 2.Bundesliga angekommen und haben selber eine Serie gestartet. Wenn die Kombination mit Howie und Ryu gut funktioniert, dann geht doch was in Frankfurt, oder? Doch da war doch was, wir haben beide Torschützen vom letzten Aufeinandertreffen mit Kruppke und Ademi  noch im Kader. Das würde Benno sicherlich überraschen, wenn die beiden zusammen vorne drin stehen. Das Tor kennt unser Ohan in Frankfurt ja schon, da kennt er den Weg, vielleicht wird es dann was mit seinem ersten Tor seit, nun ja, seit einiger Zeit eben.

Ich bin mir sicher dass wir, egal mit wem, mit einem soliden 4-4-2 in Frankfurt 3 Punkte einfahren werden. Mit knapp unter 10 Grad wird es nicht sehr warm, aber es war schon mal kälter in der Bankenstadt, von daher hin, die Jungs unterstützen und die Punkte einfahren.

BGG
Sascha

Hoffentlich sind wir nicht die Mannschaft, die diese Münchener Löwen wieder aufbaut. Als selbsternannte Aufstiegsmannschaft steht 1860 auf dem 17. Tabellenplatz und damit wird es eine heikle Sachen in München, wo auch wir selten etwas holen. Eine weitere Auswärtsniederlage wird uns ganz unten reinziehen und nicht für Sicherheit in der Mannschaft sorgen. Um nicht ganz unten rein zu kommen sollten alle endlich begreifen, das es nur gemeinsam geht und der braune Stift nicht schon bei der Mannschaftsbersprechung in der Hose hängt. Selbstvertrauen aufbauen und die Auswärtsmisere beenden, das ist die Aufgabe am Sonntag in Münchern und nichts anderes.

Auf gehts zum Tabellenführer Audi-Ingolstadt und dort kann man eine Serie fortsetzen die weiter Bestand haben sollte.

Gegen die Audi Mannschaft sind wir ungeschlagen und wollen es auch bleiben. Also ran und fahrt endlich nach 12 Monaten wieder einen Auswärtssieg ein. Dem damaligen 2-0 Sieg in Schraubenhausen kann ruhig eine Sieg in Audihausen(Ingolstadt) bei den Schanzern folgen. Wenn die Mannschaft samt Trainer auswärts endlich mal Mut zum Risiko zeigt und die spielerische Linie endlich mal umgesetzt wird. Die Mannschaft dürfte in der gleichen Aufstellung wie letzten Freitag auflaufen und das könnte dann mal ausschlaggebend sein. Einspielen und siegen ist das beste Rezept um in den nächsten Wochen zu punkten und auch die 3.Runde im DFB-Pokal zu erreichen. Weichenstellung im Oktober.

 

Mit einem Dreier auf St. Pauli in die obere Hälfte der Tabelle, nur so kann die Motivation zur Auswärtspartie lauten.

Nach sechs Spieltagen hat die Eintracht vier der Top-Sechs gespielt. Fünf Punkte zum Aufstieg und vier zum Abstieg. Man sieht die Bedeutung des Spiels am Hamburger Millerntor. Noch ist nichts verloren, aber auch nicht gewonnen. Mit einer Einstellung wie gegen Darmstadt sollte der Sieg bei den Pufftrommlern drin sein. Damit würde man nicht nur zu neuen Ufern aufbrechen, sondern dem FC St. Pauli fürchterlich auf die Finger treten, mit denen sie noch minimalen Kontakt zum rettenden Ufer halten. Der Kult- (Entschuldigung, Kuddelmuddel-) Club zeigt, wo teure gestandenen Verpflichtungen und ein Trainerwechsel hinführen können.

Mit einem Pfitze und einem Zweikampfverhalten der gesamten Mannschaft, dass nicht nur aus Nebenherlaufen besteht,  sollte das in unserer Truppe steckenden Potential ausreichen um den ersten Auswärtsdreier der noch jungen Saison einzufahren. Nach der 3-0 Klatsche des Gegners beim bis dahin tor- und punktlosen Letzten, Aue,  wird das Publikum in Hamburg sicher kritisch mit den eigenen Spielern umgehen. Dies gilt es für die Eintracht zu nutzen und damit die Unsicherheit auf der Reeperbahn in einen eigenen Vorteil umzuwandeln. Auf geht’s Löwen …

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